Meisenheim, 20.09.2011 – Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH mit Hauptsitz in Meisenheim zeigt auf der inter airport Europe, der internationalen Leitmesse für die Flughafenbranche (11. bis 14. Oktober, München), einen Ausschnitt ihres Lösungsspektrums an Mehrwegbehältern und Kommissioniersystemen. Besonderer Schwerpunkt liegt auf der umfassenden Beratungskompetenz. Das Unternehmen unterstützt, erstellt und realisiert als Partner von Planern, Generalunternehmern und Endkunden komplette Kommissionier-Lösungen. Dazu zählen ein- oder mehrgeschossige Fachbodenregale, Palettenregale als Kommissionier- oder Pufferlager, verfahrbare Regale, Durchlaufregale für Stückgüter oder Paletten und auch automatische Kleinteilelager einschließlich der passenden Behälter oder Tablare. Die Regalsysteme setzen bereits Logistikdienstleister in den Flughäfen oder auch Catering-Services ein.
Die Mehrwegbehälter von Bito sind robust, leicht und lassen sich dank ergonomischer Griffe angenehm tragen. Beim Leertransport können sie platzsparend ineinander gestellt werden. Sie sind in rund 250 Modell-Varianten erhältlich. Sie lassen sich zum Beispiel mit Deckeln, Plomben, Beschriftungen, Thermoinlays, Verbindungsclips, Anti-Rutschmatten oder auch mit Schließsystemen ausstatten. Viele Fluglinien und Flughäfen setzen auf die Behältertechnik von Bito. Dort kommen sie leicht modifiziert meist für Sicherheitstransporte zum Einsatz.
Bito-Lagertechnik: Halle B6 / Stand 876
Gegründet im Jahr 1936 und bis heute konsequent auf Wachstumskurs – so lässt sich die Erfolgsgeschichte des mittelständischen Handelsunternehmens HaWe-Werkzeuge Hans Werner GmbH & Co. KG in Laupheim bei Ulm in aller Kürze beschreiben. 1936 machte sich der Gründer Hans Werner mit Holzbearbeitungs-Werkzeugen auf den Weg und bereiste die Händler in Süddeutschland und Österreich. Doch die Kunden wollten bald mehr als nur Hobel, Schmiegen oder Winkel. Deshalb wurde das Verkaufsprogramm mit der Zeit um Handwerkszeuge von renommierten Herstellern aus dem Raum Wuppertal und Remscheid erweitert. Zudem veranlasste die Warenknappheit in der Nachkriegszeit Hans Werner zur Errichtung eines Auslieferungslagers für seine Vertretungsfirmen, um die Kunden besser versorgen zu können. Aus dem Handelsbetrieb entwickelte sich so ein Großhandel, weshalb in den 1950er Jahren die Umsiedlung in ein neues Industriegebäude anstand. Nachdem hier mit der zweiten Ausbaustufe die Kapazitätsgrenzen erreicht waren, verlagerte HaWe das erneut expandierende Unternehmen an den jetzigen Standort, der in vier Bauabschnitten auf mehr als 8.000 Quadratmeter Lagerfläche ausgeweitet wurde. Nach wie vor wächst die Firma HaWe-Werkzeuge, deshalb sahen sich der Gründersohn und Geschäftsführer, Dipl.-Kaufmann Gerd Werner, und dessen Sohn, Dipl.- Betriebswirt Rainer Werner, im Jahr 2009 veranlasst, in einem fünften Bauabschnitt ein Hochregallager zu errichten und die Kommissionierung zu modernisieren. Dafür gab es klare Zielvorstellungen und Anforderungen, mit denen sich die angefragten Lager- und Fördertechnik-Lieferanten wie die Gebhardt Fördertechnik GmbH auseinandersetzen mussten. Erschwerend kam hinzu, dass die neue Halle mit dem Hochregallager und dem Wareneingang, der Kommissionierung und der Versandvorbereitung in den bestehenden Standort integriert werden sollte.
2011_09_Werkzeuge_schneller_an_den_Mann.pdf
Für seine herausragende Diplomarbeit mit der Note 1,0 in dem Studiengang Mechatronik hat Christian Nothof (26) von der Fachhochschule Kaiserslautern den John-Deere-Preis erhalten. Der frischgebackene Ingenieur schrieb seine Diplomarbeit bei der Bito-Lagertechnik GmbH in Meisenheim. Darin beschäftigte er sich mit der „Planung und Konstruktion des neuen Prüfstandes für PDS-Bremstragrollen“. Bremstragrollen werden eingesetzt, um in Palettendurchlaufsystemen (PDS) die Geschwindigkeit von Paletten oder Behältern auf Rollenbahnen oder -schienen zu regeln. Inzwischen arbeitet Nothof in der Entwicklungsabteilung bei Bito. „An dem Lagertechnikunternehmen schätze ich besonders, dass es ein mittelständisches Familienunternehmen ist. Das gibt mir Sicherheit für die Zukunft“, ist er begeistert. Sein Betreuer Dr. Peter Bastian, Leiter Produktentwicklung bei Bito, fügt hinzu: „Wir begleiten junge Menschen kontinuierlich über Praktikum, Diplomarbeit, Trainee-Stelle bis zur Festanstellung. Damit möchten wir dem Fachkräftemangelmangel im technischen Bereich entgegenwirken.“
Nach seinem Realschulabschluss besuchte Nothof zwei Jahre lang die Höhere Berufsfachschule für Informatik und erwarb die Fachhochschulreife. Danach arbeitete er ein Jahr als Softwareentwickler und begann dann sein Studium der Mechatronik an der Fachhochschule Kaiserslautern. Bei Bito hat er sich initiativ beworben, als er ein passendes Unternehmen suchte, bei dem er von Sommer bis Winter 2009 sein 20-wöchiges Pflichtpraktikum absolvieren konnte. Gleich darauf, von Januar bis August 2010, begann er dort mit seiner Diplomarbeit. Der John-Deere-Preis besteht aus einer Urkunde und einer Prämie von 200 Euro. Aber auch Bito zeichnete ihn nochmal für seine herausragende Leistung aus: Er erhielt eine Prämie in Höhe von 300 Euro sowie ein Buch über die Entwicklung der Technik im Lauf der Zeit.
Bito-Behälter im Format 800 x 600 Millimeter eröffnen als „Lean-Großladungsträger (GLT)“ der Produktion ganz neue Möglichkeiten.
Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH aus Meisenheim bietet eine umfangreiche Palette an Großbehältern im Grundmaß 800 x 600 Millimeter. Diese reicht vom Mehrwegbehälter, der volumenreduziert ineinander gestapelt werden kann, über den Eurostapelbehälter XL, der in unterschiedlichen Höhen und Ausführungen erhältlich ist, bis hin zu einer komplett neuen Baureihe innovativer Schwerlastbehälter aus Kunststoff. Damit gibt es jetzt eine technisch wie wirtschaftlich interessante Alternative zu konventionellen Großladungsträgern (GLT), Gitterboxen sowie anderen Großbehältern aus Metall oder Holz. Den neuen Schwerlastbehälter aus Kunststoff vom Typ SL86 gibt es in den Grundausführungen SL86421 (mit einer nutzbaren Innenhöhe von 373 Millimeter) und SL86621 (mit einer nutzbaren Innenhöhe von 573 Millimeter) sowie in verschiedenen Ausstattungen. Die Schwerlastbehälter mit der Grundfläche 800 x 600 Millimeter und den Bauhöhen 520 Millimeter und 720 Millimeter (inklusive Kufen) sind konsequent auf die universellen Bedürfnisse von Produktionsfirmen, Montagebetrieben und Handelsunternehmen ausgerichtet. Insbesondere im Lean-Production-Umfeld werden die Vorzüge dieser neuen Serie deutlich. Die Entwicklung eines Behälters mit den Grundmaßen 800 x 600 Millimeter ist eine logische Anpassung an die Tatsache, dass die Losgrößen in Produktion und Montage immer kleiner werden. Die vorhandenen GLT und Gitterboxen sind dadurch oftmals nur noch zum Teil gefüllt. Dies wiederum bedeutet Verschwendung in Gestalt von ungenutztem Platz und hohem Leergewicht bei gleichbleibendem Flächen-/Lagerbedarf.
2011_05_Die_neue_Leistungsklasse.pdf
Der Zwang zu mehr Produktivität und Effizienz in der Intralogistik betrifft sowohl die Abläufe im Materialfluss eines Lagersystems als auch Aspekte wie Flächeneinsparungen, höhere Packungsdichte, maximaler Volumennutzungsgrad und schnellstmögliche Waren-Verfügbarkeit. Hierfür werden häufig Kanallager eingesetzt, in deren Kanälen mehrere Ladeeinheiten hintereinander stehen können. Gegenüber Standard-Regallagern mit nur einer Ladeeinheit pro Fach kommen Kanallager auf eine höhere Packungsdichte. Denn allein der Raum- oder Volumenanteil für Bediengassen fällt deutlich geringer aus. Üblicherweise werden Kanallager für Paletten als Einfahr-, Einschub- oder auch als Durchlaufregale konzipiert.
Eine intelligente Alternative ist der Einsatz von Kanalfahrzeugen (Shuttle). Sie übernehmen die Manipulation der ein-, aus- und umzulagernden Ladungsträger. Besonders gefragt sind sie bei vollautomatischen Behälterlagern. Darum hat Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim mit dem PROmotion System sein statisches Palettenlagersystem PRO entsprechend weiterentwickelt. Beim PROmotion Shuttle handelt es sich um ein batteriebetriebenes, ferngesteuertes Kanalfahrzeug, um Paletten innerhalb des Palettenregals zu handhaben und zu befördern. Der Shuttle fährt dabei in speziellen Führungsschienen selbständig im Lagerkanal, ohne mit einem weiteren Trägerfahrzeug verbunden zu sein. Das Umsetzen des Shuttles zwischen den Lagerkanälen übernehmen konventionelle Gabelstapler.
Ausgehend davon, dass die produzierenden Industrien und die Handels- sowie Distributions-Unternehmen neue oder vorhandene Flächen intensiver denn je nutzen oder umwidmen müssen, stellen verfahrbare Regalanlagen eine in jeder Hinsicht beachtenswerte Alternative dar. Denn ob vorhandene Lagerflächen noch besser genutzt oder die Flächenbelegungen grundsätzlich reduziert werden sollen – mittels verfahrbaren Regalanlagen in Paletten- oder in Kragarm-Ausführung sind die Lagerkapazitäten auf gleicher Fläche um bis zu 200 Prozent zu steigern oder Flächeneinsparungen um bis zu 50 Prozent zu erzielen.
Doch erst in Verbindung mit moderner Steuerungstechnik, Sicherheitstechnik und Kommunikation mit praxisnahen Lagerverwaltungssystemen ist die geforderte Effizienz zu gewährleisten. Zumal die Anforderungen weiter steigen und um Faktoren wie möglichst wirtschaftliche Lagerung im Mehrschichtbetrieb, schnellste Warenverfügbarkeit oder Kapazitätszuwachs ohne größeres Investment ergänzt werden. Die Entwicklungsabteilung der Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim hat sich nun dem „Herzstück“ der verfahrbaren Regalanlage angenommen, nämlich der kompletten Steuerungs- und Sicherheitstechnik. Bisher basierte sie auf der üblichen speicherprogammierbaren Steuerung (SPS). Dann wurde sie konsequent an den spezifischen Marktbedürfnissen ausgerichtet, generalüberholt und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Die PROmobile Regalanlage kann nun mit verschiedenen kundenorientierten Funktionen aufwarten. Die Bito-Steuerungstechnik des PROmobile ist kostengünstig und flexibel, die Programmierung ist intelligent und lässt sich damit individuell an die Wünsche der Anwender anpassen.
Die neuen standardisierten Bremsrollen für Stückgut-Durchlaufkanäle SDS des Lagersysteme- und Kunststoffbehälter-Spezialisten Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH aus Meisenheim sorgen dafür, dass sowohl leere als auch maximal beladene Behälter in einem Durchlaufkanal mit einer einheitlichen Neigung fahren können. Die Neigung der Kanäle wird auf den leichten Behälter eingestellt. Die Bremsrollen bremsen die unterschiedlich schweren Behälter beim Durchlauf optimal ab, so dass sie sicher und ohne Hilfsmittel (Haken) nach vorne laufen. Das ist insbesondere bei automatisch bedienten Durchlaufkanälen im Hinblick auf die Anlagenfunktion zwingend erforderlich. Die Bremsrollen basieren auf einem mechanischen Bremssystem, das aus nur vier Bauteilen besteht. Sie sind kompatibel zum Bito-Baukastensystem und können auch in vorhandenen Systemen nachgerüstet werden. Zur Reibwerterhöhung weisen sie TPE-Laufflächen auf.
Eine weitere wichtige Funktion dieser Bremsrollen: Sie verhindern ein Überschießen der Ladungsträger nach vorn. Denn in langen Kanälen von Stückgut-Durchlaufregalen rollen Behälter oft unkontrolliert durch. Je nach Neigung des Kanals oder der Kanäle und je nach Auslegung und Gesamtgewicht der Lager- und Transportbehälter können diese auf Geschwindigkeiten kommen, die am Ende einen mehr oder weniger heftigen Aufprall auf den Endanschlag oder auf einen bereits vorhandenen Behälter verursachen. Dies wiederum kann sich negativ auf den Inhalt des Behälters auswirken.
Meisenheim, 12.05.2011 – Um jungen Leuten die Intralogistik näher zu bringen, nahm die Bito-Lagertechnik GmbH in Meisenheim auf der Weltleitmesse CeMAT in Hannover an der Nachwuchsinitiative TectoYou teil. Am Dienstag, den 3. Mai nutzten deshalb Oberstufen-, Real- und Berufsschüler sowie Studienanfänger die Chance, den Messestand mit seinen innovativen Lagerlösungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Gezeigt wurde zum Beispiel ein neuer Schwerlastbehälter aus Kunststoff, der mit einem Gewicht von 500 Kilogramm beladen werden kann – genauso viel, wie ein alter Fiat 500 wiegt. Auf dem Messestand war deshalb ein solcher Klassiker aufgestellt und daneben ein Zweiter, der sich quadratisch zusammengepresst in dem Kunststoff-Behälter befand. Genauer erklären ließen sich die jungen Besucher auch die verschiedenen Lager- und Regallösungen, mit denen eingelagerte Waren effektiv ein- und ausgelagert werden können.
Die Schirmherrschaft für TectoYou hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Annette Schavan übernommen. Diese Initiative der Deutschen Messe AG fördert das Interesse der jungen Leute an Techniklösungen und bringt ihnen gleichzeitig konkrete Berufsbilder nahe.
Meisenheim, 24.03.2011 – Auf der transport logistic 2011 (10. bis 13. Mai, München) zeigt die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH mit Hauptsitz in Meisenheim unter anderem eine komplett neue Baureihe an Schwerlastbehältern aus Kunststoff. Mit dem Behälter 800 x 600 Millimeter für Nutzlasten bis 500 Kilogramm eröffnet der Lagertechnik-Spezialist der Produktions-, Lager- und Transportlogistik ganz neue Möglichkeiten. Denn der robuste und flexibel einsetzbare Halbtonner ist im Vergleich zu Gitterboxen oder Stahlblechbehältern deutlich leichter und erfüllt somit alle Anforderungen des Lean-Production-Prinzips. Durch die Möglichkeit, die Behälter sicher zu stapeln, kann eine dynamische Auflast von 1.000 Kilogramm und eine statische Auflast von 1.500 Kilogramm erreicht werden.
Einen weiteren Schwerpunkt legt Bito auf seine Kompetenz als Lagertechnik-Komplettanbieter. Der Lagerspezialist hat zum Beispiel seinen Produktbereich der Schwerlastregale um ein neues Shuttlesystem – ein batteriebetriebenes, ferngesteuertes Kanalfahrzeug – erweitert und die verfahrbaren Regalsysteme mit einer komplett neuen und vielversprechenden Steuerung ausgestattet. Damit richtet sich der Lagerspezialist an den spezifischen Marktbedürfnissen aus. Die Experten von Bito werden auf der Messe den interessierten Besuchern zudem mit ihrer umfassenden Beratungskompetenz für unterschiedliche Lagerkonzepte zur Verfügung stehen.
Bito-Lagertechnik: Halle A6 / Stand 103/204
Meisenheim, 15.03.2011 – Die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH hat auch in den Krisenjahren an ihren Standorten Meisenheim und Lauterecken alle Arbeitsplätze gehalten. Das machte Geschäftsführer Detlef Ganz bei einem Treffen mit Kommunalpolitikern deutlich. „Wir haben die Krise überstanden und unsere Wettbewerbsfähigkeit gesteigert. Dazu haben unser ausgezeichnetes Personal und unsere modernen Produktionsanlagen beigetragen“, sagte Ganz. Seit einigen Wochen stellt der Anbieter von Regal- und Kommissioniersystemen sowie wiederverwendbaren Kunststoffbehältern einen Anstieg im Auftragseingang fest. „Wir hoffen, dass sich dieser nun auch als nachhaltig stabil erweisen wird“, erklärte Ganz. „Projekte, die in der Krise zurückgestellt wurden, werden seit einiger Zeit wieder neu angefragt und wir sind zuversichtlich, dass sie dann auch verstärkt zur Vergabe gekommen.“
Auf kommunaler Ebene sieht Ganz noch Verbesserungsmöglichkeiten in der Verkehrsanbindung. „Insbesondere die Anfahrt zum Werk Meisenheim ist immer noch nicht optimal“, beklagte er. Positiv beurteilt der Geschäftsführer hingegen die Telekommunikations-Infrastruktur: „Hier haben wir mittlerweile einen hohen Standard erreicht.“ Die Gesprächsrunde „Politik und Wirtschaft im Dialog“ hat bereits zum vierten Mal am Bito-Standort Meisenheim stattgefunden.
Um die aktuellen und individuellen Anforderungen an eine moderne Lagerlogistik zu erfüllen, hat der Lagertechnikspezialist Bito verschiedene Möglichkeiten für die Behälterunterteilung entwickelt. Damit kann der Anwender ohne großen Aufwand flexibel auf seine Bedarfe reagieren – zum Beispiel auf veränderte Verpackungsgrößen.
Einer der Wegbereiter in Sachen Qualitäts-Kunststoffbehälter ist die Bito-Lagertechnik Bittmann GmbH in Meisenheim. Der Lagertechnik-Spezialist hat seine Kunststoffbehälter über die Jahrzehnte immer weiter perfektioniert und mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet. Dazu gehören auch verschiedene Unterteilsysteme. Damit kann der Anwender individuell seine Fächergröße im Behälter festlegen.
Zu diesen Unterteilsystemen gehören zum Beispiel Längs- und Querteiler in unterschiedlichen Größen, die es für die Sichtlager- und Regalkästenserien gibt. Diese sind im Behälter gegen Herausfallen gesichert und rasten beim Einsetzen selbsttätig ein. Der Anwender kann damit die Fächergröße weitgehend individuell festlegen. Ein Behälter lässt sich somit in zwei, drei oder mehr Fächer unterteilen – je nach Anforderung des Anwenders. Verändern sich zum Beispiel die Packungsgrößen und passen die Produkte deshalb nicht mehr in die Behälterfächer, lassen sich die Unterteilungsgrößen einfach anpassen. Dazu müssen lediglich die Unterteiler an anderer Stelle des Behälters neu eingesetzt werden. Die Oberfläche der Teiler aus lebensmittelechtem Kunststoff lässt sich leicht abwischen. Deshalb kann das Unterteilsystem auch in hygienisch sensiblen Bereichen eingesetzt werden.
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